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Rauchmelder rettete Menschenleben

Remagen. Es ist Dienstag Nacht 1.35 Uhr. Bei der Polizei in Remagen geht die Meldung über einen Wohnungsbrand in der Seelenstraße in Remagen ein. Umgehend wird die Feuerwehr Remagen über Sirne alarmiert. Schon wenige Minuten später
trifft der Einheitsführer Alexander Krahe an der Brandstelle ein. Dichter Rauch dringt aus dem ersten Obergeschoss. Die Bewohner der brennenden Wohnung wurden durch den Rauchmelder aus dem Schlaf gerissen und konnten
sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Erkundung von Alexander Krahe ergab, dass sich im zweiten Obergeschoss noch eine behinderte Person befand. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges rüstet sich bereits auf der Anfahrt
zur Einsatzstelle mit Atemschutzgeräte aus. Es galt vordringlich die Person aus dem zweiten OG in Sicherheit zu bringen. Der Atemschutztrupp versuchte vergeblich sich durch starkes Klopfen an der Wohnungstüre Einlass zu
verschaffen. Folglich mußte die Türe gewaltsam geöffnet werden. Die gefährdete Person schlief noch und hatte von dem Brand nichts bemerkt. Ausgerüstet mit einer Fluchthaube konnten die Einsatzkräfte die Person aus dem Haus retten. Sie wurde vom Rettungsdienst betreut und vorsorglich ins Krankenhaus Remagen gebracht. Zwischenzeitlich kümmerte sich ein weiterer Atemschutztrupp um die Brandbekämpfung. Der Brandherd befand sich in der Küche. Durch den gezielten Einsatz von Wasser konnte der Brand schnell gelöscht werden. Da sowohl die Wohnung als auch das Treppenhaus verraucht waren wurden zusätzlich zwei Lüfter in Stellung gebracht. Die Bewohner des Hauses konnten vorerst bei Verwandten untergebracht werden. Der geschätzte
Sachschaden beläuft sich auf 30.000 Euro. Gegen 03.30 Uhr konnte Wehrleiter Michael Zimmermann die 34 Einsatzkräfte der Einheit Remagen und des Führungsdienstes nach Hause schicken. Weitere Einsatzkräfte waren Beamte der
Polizeiinspektion Remagen des Rettungsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes.

Nachricht vom 10.2.09 10:49

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