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16-jähriger Schüler verunglückt

Bad Neuenahr. Am Dienstagmorgen kam es zu einem Unfall mit Personen-
schaden im Bereich der Realschule Bad Neuenahr-Ahrweiler in der Schützen-
straße. Ein 16-jähriger Schüler überquerte die Straße hinter dem gerade anfahrenden Schulbus und wurde von einem Pkw eines 20-jährigen Fahrzeugführers im Gegenverkehr erfasst.

Der Schüler wurde mit leichten Verletzungen mit einem Rettungswagen ins nahegelegene Krankenhaus verbracht.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass gerade in der nun bevorstehenden „Dunklen Jahreszeit“ eine erhöhte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr gefordert wird. Gerade zu Schulbeginn und –ende sollten die Fahrzeugführer sowie Fußgänger besonders aufmerksam sein und sich an die Verkehrsregeln halten, damit solche Unfälle verhindert

werden können. Dies wird im Besonderen im Bereich der Schulen und Kindergärten gefordert.

Anbei ein Auszug aus der Straßenverkehr-Verordnung (StVO):


§ 20 StVO Öffentliche Verkehrsmittel und Schulbusse

(1) An Omnibussen des Linienverkehrs, an Straßenbahnen und an gekennzeichneten Schulbussen, die an Haltestellen halten, darf, auch im Gegenverkehr, nur vorsichtig vorbeigefahren werden.

(2) Wenn Fahrgäste ein- oder aussteigen, darf rechts nur mit Schrittgeschwindigkeit und nur in einem solchen Abstand vorbeigefahren werden, dass eine Gefährdung von Fahrgästen ausgeschlossen ist. Sie dürfen auch nicht behindert werden. Wenn nötig, muss der Fahrzeugführer warten.

(3) Omnibusse des Linienverkehrs und gekennzeichnete Schulbusse, die sich einer Haltestelle nähern und Warnblinklicht eingeschaltet haben, dürfen nicht überholt werden.

(4) An Omnibussen des Linienverkehrs und an gekennzeichneten Schulbussen, die an Haltestellen halten und Warnblinklicht eingeschaltet haben, darf nur mit Schrittgeschwindigkeit und nur in einem solchen Abstand vorbeigefahren werden, dass eine Gefährdung von Fahrgästen ausgeschlossen ist. Die Schrittgeschwindigkeit gilt auch für den Gegenverkehr auf derselben Fahrbahn. Die Fahrgäste dürfen auch nicht behindert werden. Wenn nötig, muss der Fahrzeugführer warten.

(5) Omnibussen des Linienverkehrs und Schulbussen ist das Abfahren von gekennzeichneten Haltestellen zu ermöglichen. Wenn nötig, müssen andere Fahrzeuge warten.

(6) Personen, die öffentliche Verkehrsmittel benutzen wollen, müssen sie auf den Gehwegen, den Seitenstreifen oder einer Haltestelleninsel, sonst am Rand der Fahrbahn erwarten.

Nachricht vom 21.10.08 23:08

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