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Müll-Lkw gestoppt

Bereits am Samstagabend den 20.9.2008 hatten sich besorgte Bürger bei der Polizei gemeldet, denen ein am Bahnhof in Bad Neuenahr abgestellter Lkw mit Container aufgefallen war, aus dem übel riechende Flüssigkeit tropfte. In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Bad Neuenahr überprüfte die Polizei das Fahrzeug und fand die Beobachtung der Hinweisgeber bestätigt. Nachdem der Container geöffnet worden war, fanden die Beamten große Plastiksäcke, die mit zunächst unbekanntem Material gefüllt war. Der davon ausgehende Gestank war derart stark, dass sich die Feuerwehr außerstande sah, ohne die entsprechende Schutzausrüstung die Säcke zu öffnen, da gesundheitliche Schäden für die Angehörigen der Feuerwehr nicht ausgeschlossen werden konnten.
Um eine Gefahr für die Anwohner und das Grundwasser auszuschließen, wurde der Lkw samt Ladung bei einem örtlichen Betrieb sicher abgestellt.
Die weiteren Ermittlungen ergaben dann, dass es sich bei der Fracht um Fotomaterial aus Betrieben im Südwesten der Republik handelte, das von einer chinesichen Firma in Karlsruhe übernommen, über Abfallverwerter in der Pfalz nach Antwerpen transportiert und von dort nach Honkong verschifft werden sollte.
Am Montag übernahm die Kriminalinspektion in Mayen die weiteren Ermittlungen. Diese ergaben, dass es sich letztlich um einen genehmigungspflichtigen Transport von PET-Materials handelte. Eine Genehmigung lag aber nicht vor. Der auffallende Gestank war durch die Behandlung des Materials mit einer Chemikalie ausgelöst worden. Der Gestank selbst sei aber nicht gesundheitsschädlich, hieß es von der zuständigen Abfallbehörde.
Wegen der fehlenden Genehmigung wurde der Transport nach Antwerpen verboten und das Material musste zu den Müllverwertern zurückgebracht werden.

Nachricht vom 24.9.08 22:51

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