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Klimaschutz-Studie auf alter Deponie: Kohlendioxid-Ausstoß wird geprüft
Bild: Pixabay

Niederlützingen. Wie hoch ist der Kohlendioxid-Ausstoß der ehemaligen Hausmülldeponien in Niederlützingen und Remagen-Oedingen und welche Modernisierungsmaßnahmen können empfohlen werden? Das will der Abfallwirtschaftsbetrieb des Kreises (AWB) nun in Potentialstudien ermitteln.

Zu den Aufgaben des AWB gehört auch die Nachsorgeverpflichtung für die ehemaligen Hausmülldeponien im Kreis Ahrweiler, die vor rund 20 Jahren stillgelegt wurden. Wegen biologischer Abbauprozesse im Abfall produzieren die Anlagen weiterhin sogenannte Deponiegase. Diese werden abgesaugt und erzeugen über einen Motor Strom, der ins öffentliche Netz eingespeist wird.

Heute wohl unvorstellbar: Zwischen 1972 und 1974 entstanden diese Mülldeponien. Rund 30 Jahre wurde der ganze Müll aus dem gesamten Brohltal nach Niederlützingen in eine große Grube gebracht. Hier lag alles: Hausabfall, Bauschutt, Sperrmüll, technische Geräte, Fahrräder und vieles mehr. Auch gefüllte Getränkedosen, die von Getränkehersteller bei Beginn einer neuen Produktion meist nicht ganz voll waren, landeten in der Deponie. Die Einwohner von Brohl-Lützing konnten damals ihren ganzen Müll kostenlos entsorgen.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sieht mittlerweile technische Möglichkeiten, die Methangas-Emissionen von Deponien zu vermindern. Das Bundesministerium hat dazu im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) die „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld“ eingeführt. Das Förderprogramm, dem sich der AWB nun anschließt, zielt auf eine noch bessere Reduzierung von Methan-Emissionen und eine Optimierung von technischen Anlagen speziell auf ehemaligen Hausmülldeponien ab. Die Förderquote beträgt bis zu 50 Prozent der Investitionen.

Nachricht vom 5.7.20 10:48

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