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Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Kaserne: Französischer Verbindungsoffizier in Grafschaft ausgezeichnet
Bild: 200514_Verleihung E ..

Grafschaft. Der französische Verbindungsoffizier am Kommando Strategische Aufklärung in Grafschaft, Oberstleutnant Frank S., wurde für sein besonders beispielhaftes Engagement zur Verbesserung der bilateralen Kooperation mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Silber ausgezeichnet. Überreicht wurde ihm das Ehrenzeichen am 14. Mai vom Kommandeur des Kommandos, Generalmajor Axel Binder, in der Grafschafter Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Kaserne.

Als französischer Verbindungsoffizier vertritt S. Frankreich und Deutschland sowie deren verteidigungspolitische Positionen im militärischen Nachrichtenwesen gegenüber dem jeweils anderen Land – das reicht von gegenseitigen Besuchen bis hin zum Informationsaustausch zwischen beiden Ländern. Dabei navigiert er als Lotse durch alle fachlichen, organisatorischen und kulturellen Herausforderungen der bilateralen Zusammenarbeit. Immer erforderlich dabei: viel Fingerspitzengefühl und eine ausgeprägte interkulturelle Kompetenz.

Vielseitige Erfahrungen

Sein Verständnis für beide Kulturen liegt auch in S. Wurzeln begründet. „Geboren wurde ich im Schwarzwald als Sohn von deutschen Eltern und verbrachte den ersten Teil meiner Kindheit in Deutschland, ehe ich nach Frankreich gezogen bin“, sagt S.. „1987 bin ich dann dem französischen Militär beigetreten.“ Dort sammelte er seither vielseitige Erfahrungen, viele davon bereits in verschieden Funktionen im Ausland. Seit September 2017 ist er als Verbindungsoffizier in Grafschaft am Kommando Strategische Aufklärung eingesetzt und nach Deutschland zurückgekehrt. Bis Mitte 2020 bleibt er dem Kommando noch erhalten, bevor sein Weg ihn nach Straßburg führt.

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Mehrfach ausgezeichnet

Durch Frankreich wurde S. bereits zweifach ausgezeichnet, zuletzt 2019 in der französischen Botschaft in Berlin mit der „Ehrenlegion“ (L’ordre national de la Légion d’honneur), dem höchsten französischen Verdienstorden. Mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Silber erhält er nun sein erstes deutsches Ehrenzeichen. „Ich war sehr überrascht und bin stolz“, freut sich S. über diese Würdigung seiner Arbeit. Die Verleihung wurde im Kreise der Abteilungsleiter im Foyer des Kommando Strategische Aufklärung durchgeführt. So konnte S. eine Verleihung „vor Truppe“ aufgrund der COVID-19 Pandemie nicht zuteil werden, doch wird jener besondere Moment im kleineren Rahmen allen Anwesenden mit Sicherheit noch lange in Erinnerung bleiben.


Kommando Strategische Aufklärung in der Grafschaft.

Das Kommando unterstützt die Informationsbedarfsdeckung der Bundeswehr mit Schwerpunkt auf der taktischen Ebene im Einsatz und trägt zur Krisenfrüherkennung bei. Das Aufgaben- und Fähigkeitsspektrum des Kommandos umfasst die „Satellitengestützte Abbildende Aufklärung“, die „Fernmelde- und Elektronische Aufklärung“, die „Elektronische Kampfführung“, den Bereich der „Objektanalyse“ und die „operative Kommunikation“. Das Kommando arbeitet eng mit dem Bundesnachrichtendienst zusammen. Es ist für die streitkräftegemeinsame Weiterentwicklung des Militärischen Nachrichtenwesens einschließlich der lehrgangsgebundenen Ausbildung zuständig.

as Kommando ist in der Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Kaserne stationiert. Am 7. Oktober 2009 wurde die Liegenschaft durch den damaligen Bundesminister der Verteidigung, Franz Josef Jung, nach dem Offizier der Wehrmacht und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus benannt. Dem Festakt wohnte die Witwe des Namensgebers bei, Rosa Maria Freifrau von Boeselager.[3]

Im September 1990 begann der Bau eines 200 Millionen DM teuren Schutzbaus für das damals in der Kaserne stationierte Amt für Nachrichtenwesen der Bundeswehr. Der Bunker ist 36 m tief, hat 5000 m² Nutzfläche und sieben Etagen. 240.000 m³ Boden wurden ausgehoben. 1996 konnten die ersten Soldaten den Schutzbau beziehen, der Rest folgte bis 2000.

Quelle: Wikipedia.org Hier weitere Informationen

Nachricht vom 13.6.20 17:23

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