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Neuer Hubschrauber „Christoph Nürburgring“ unterstützt die Luftrettung
Ab 01. Mai am Nürburgring ..

Nürburgring . Wenn im Brohltal und in der Region ein Rettungshubschrauber benötigt wird dann könnte es sein, das neben dem Christoph 23 aus Koblenz nun auch der Christoph Nürburgring zum Einsatz kommt. Und nicht nur im Großraum Koblenz, sondern der Helikopter kann auch die Rettungshubschrauber aus Wittlich für die Eifel und Mainz sowie Ludwigshafen unterstützen, wenn sie durch einen bestehenden Einsatz verhindert sind.

Somit gibt es in Zukunft eine Luftrettung quasi „ Made in Kreis Ahrweiler“. Der Christoph Nürburgring ist kein gewöhnlicher Rettungshubschrauber und erhält hauptsächlich andere Aufgaben.

Mit der Stationierung eines Intensivtransporthubschraubers (ITH) am Nürburgring sorgen Johanniter Luftrettung und capricorn Nürburgring GmbH für eine Verbesserung der medizinischen Notfallversorgung an der Rennstrecke und in der gesamten Eifel-Region. Am 01. Mai wird der ITH, der intern noch „Christoph 94“ heißt, jedoch den Namen „Christoph Nürburgring“ erhalten soll, am Medical-Center im Nürburgring-Fahrerlager in Dienst gestellt. Die Einsätze erfolgen in enger Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und dem Marienhaus-Klinikum das unter anderem die Krankenhäuser in Adenau und Bad Neuenahr betreibt. Auch die Klinik in Burgbrohl gehört dazu.

Der Intensivtransporthubschrauber wird hauptsächlich Verlegungen von intensivmedizinisch zu versorgenden Patienten der Marienhaus-Kliniken und ihrer Kooperationspartner durchführen. Durch die Station am Nürburgring können somit auch Kosten eingespart werden weil bisher für die Verlegung eines Patienten ein ITH aus Gießen oder Reichelsheim angefordert werden musste.
Der neue Hubschrauber „Christoph Nürburgring“ vom Typ Eurocopter AS 365 n/N3 verfügt über eine doppelt so große Kabine, wie die eines herkömmlichen Rettungshubschraubers (RTH) und ermöglicht somit auch eine medizinische Versorgung während des Fluges. Darüber hinaus ergänzt der nachtflugtaugliche ITH die medizinische Notfallversorgung bei den zahlreichen Veranstaltungen und in der Region.

Christoph Nürburgring
Bei Veranstaltungen waren auch schon
zwei ITH der Johanniter Flugrettung am
am Nürburgring im Einsatz. Foto: Nürburgring


Ein Intensivtransporthubschrauber der Johanniter Luftrettung war bereits in der Vergangenheit bei Veranstaltungen und auch unter der Woche testweise am Nürburgring im Einsatz, der auch bei anderen Großveranstaltungen beispielsweise auf der Loreley als Rettungshubschrauber eingesetzt wurde und jeweils als „Christoph Nürburgring“ bei der zuständigen Leitstelle Koblenz angemeldet war.

„Wir freuen uns sehr, nach der erfolgreichen Testphase im Vorjahr gemeinsam mit der Johanniter Luftrettung die Hubschrauber-Stationierung am Nürburgring realisieren zu können“, so Mirco Markfort, Geschäftsführer der capricorn Nürburgring GmbH. „Der Standort an unserem Medical-Center sorgt in Zusammenarbeit mit DRK und Marienhaus-Klinikum für eine wichtige Verbesserung der medizinischen Notfallversorgung unmittelbar der Rennstrecke sowie in der Region.“

Christoph Nürburgring
Verbesserte Notfallversorgung: Medical-Center Nürburgring und Hubschrauber. Foto: Nürburgring / Gruppe C

Schon seit einigen Jahren ist die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. bei vielen Veranstaltungen am Nürburgring im Einsatz. Für die Johanniter Luftrettung erklärt Geschäftsführer Günther Lohre: „Wir sind der betriebliche Rettungsdienst des Nürburgrings, stehen zudem für die öffentliche Rettung zur Verfügung“. In diesem Fall erfolgt die Beauftragung über die Leitstelle in Koblenz. Die Johanniter Luftrettung verfügt zurzeit über sechs ITH sowie drei Ambulanzflugzeuge.

Standort des ITH ist das Medical-Center im Nürburgring-Fahrerlager, das in enger Kooperation mit dem DRK und mit dem Marienhaus-Klinikum unter Federführung des Krankenhauses Adenau betrieben wird und in seiner Ausstattung einer kleinen Notfall-Klinik entspricht. Zumindest während der Saison ist das Medical-Center Nürburgring, an dem auch ein RTW fest stationiert ist, praktisch täglich besetzt und einsatzbereit.

Nachricht vom 18.4.16 18:02

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