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Vertreterversammlung genehmigt Jahresabschluss und Dividende

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Am 11. April 2013 kamen die gewählten Interessenvertreter der Mitgliedergemeinschaft der Volksbank RheinAhrEifel im Großen Kurhaussaal in Bad Neuenahr-Ahrweiler zusammen, um sich über das Ergebnis der Regionalbank im Geschäftsjahr 2012 zu informieren sowie Beschluss über den Jahresabschluss und die Gewinnverwendung zu fassen. Weiter standen die satzungsmäßigen Wahlen zum Aufsichtsrat und zu den Regionalbeiräten an. Die Vertreterversammlung ist das wichtigste Entscheidungsorgan der demokratisch organisierten Genossenschaft, vor dem der Vorstandsvorsitzende Elmar Schmitz Rechenschaft über das abgelaufene Geschäftsjahr ablegte.

Die Kunden der Volksbank RheinAhrEifel setzten auch im Jahr 2012 auf die bewährten genossenschaftlichen Werte Nachhaltigkeit, Vertrauen, Sicherheit und Nähe und trugen damit zu einem guten Ergebnis der Regionalbank bei.

Auch wenn es für die Finanzwirtschaft kein einfaches Jahr war, konnte die Bank in allen Bereichen kräftig wachsen und Marktanteile hinzugewinnen. Die Bilanzsumme der Volksbank RheinAhrEifel überschritt mit einem Zuwachs von 100 Millionen Euro erstmals die 1,9 Milliarden Euro-Marke.

Besonders positiv zeichnete sich ihre Eigenkapitalentwicklung ab. Mit einer deutlichen Steigerung schuf sich die Regionalbank ein zusätzliches Polster. Damit erfüllt sie die Eigenkapitalanforderungen unter den Kapitalregeln Basel III bereits heute deutlich.

Das Finanzinstitut refinanziert sich maßgeblich über Kundengelder. Der Geldbestand, den die Kunden der Volksbank RheinAhrEifel anvertrauen, ließ sich erneut steigern und erfüllte damit die Zielvorgabe. Aufgrund niedriger Zinsen am Kapitalmarkt konzentrierte sich die Kundennachfrage in der Hauptsache auf flexible und kurzfristig verfügbare Anlageformen.

Die Zuwächse im privaten und gewerblichen Kreditgeschäft trugen ebenfalls zur positiven Geschäftsentwicklung bei. Das Neukreditgeschäft lag über dem guten Vorjahreswert und verblieb auf hohem Niveau. Von befürchteten Kreditengpässen kann bei der Regionalbank keine Rede sein. 2012 sagte sie neue Kredite mit einem Volumen von insgesamt 290 Millionen Euro zu.
Für die 418 Mitarbeiter und 35 Azubis (Stand 31. Dezember 2012) fand Schmitz Worte des Dankes und der Anerkennung. „Sie sind die Menschen, die mit unseren Kunden Tür an Tür wohnen und durch ein enges Vertrauensverhältnis gelebten Verbraucherschutz praktizieren“, sagte er.

Die besondere Verantwortung der Genossenschaftsbank und die Verbundenheit mit ihrer Heimat findet seit vielen Jahren Ausdruck im gesellschaftlich verantwortlichen Engagement der Volksbank RheinAhrEifel wie zum Beispiel im Zukunftspreis Heimat oder in der großzügigen Spendenvergabe und im Sozialsponsoring, von dem im vergangenen Jahr zahlreiche Empfänger profitierten.

„Wir sehen unser Haus aufgrund des Geschäftsmodells sowie der Mitglieder- und Kundenphilosophie für einen verschärften Wettbewerb gut aufgestellt. Durch die Weichenstellung der vergangenen Jahre haben wir eine gute Ausgangsbasis geschaffen, um in diesem Marktumfeld weiterhin erfolgreich agieren zu können“, blickte Schmitz zuversichtlich aber wachsam in die Zukunft. Das positive Jahresergebnis, das der Vorstandsvorsitzende verkündete, ist für das solide Unternehmen Bestätigung und Antrieb, den eingeschlagenen Weg auf der Basis von Regionalität, Vertrauen und Sicherheit zukünftig fortzusetzen und die eigene Marktposition weiter auszubauen.

Der von Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam getragene Vorschlag für die Verwendung des Jahresgewinns fand die uneingeschränkte Zustimmung der Vertreterversammlung: Rund eine Million Euro – dies entspricht einer Dividende von fünf Prozent – schüttet die Volksbank an ihre Anteilseigner aus, der Rest des Bilanzgewinns wird zur weiteren Stärkung des Eigenkapitals verwendet.

Aufsichtsrats- und Regionalbeiratswahl
Es folgten die satzungsmäßigen Wahlen zum Aufsichtsrat und zu den Regionalbeiräten. Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes beantragte Guido Orthen, Bürgermeister der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, die Entlastung des Aufsichtsrates. Auch diesem Antrag folgte die Versammlung einstimmig.

Die Vertreterversammlung bestätigte das Aufsichtsratsmitglied Werner Gasper, Diplom-Ingenieur und Unternehmer aus Sinzig, im Amt. Dr. Hans-Ulrich Tappe, selbstständiger Unternehmens- und Kommunalberater aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, schied mit Ablauf der Vertreterversammlung für das Geschäftsjahr 2012 aus dem Aufsichtsrat aus. Da Dr. Tappe aus beruflichen Gründen auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatte, wurde Christoph Münch, Steuerberater aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, an seiner Stelle in den Aufsichtsrat gewählt.

Für den Regionalbeirat AhrBrohltal stellten sich Jörg Diwo, Handwerksmeister aus Remagen, Michael Radermacher, Kaufmann aus Kempenich, Thomas Rick, Bauunternehmer aus Burgbrohl, Hans Stefan Steinheuer, Küchenmeister aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und Norbert Volk, Steuerberater aus Grafschaft, erfolgreich zur Wiederwahl. Hiltrud Schäfer, kaufmännische Angestellte aus Kelberg, Waltraud Thomas, Landwirtin aus Gillenfeld, und Armin Zirwes, Unternehmer aus Auderath, werden sich erneut als Beiräte im Regionalmarkt Eifel engagieren. Als Nachfolger für Peter Nett wurde Dr. Manfred Kürsch, Rechtsanwalt aus Adenau, neu gewählt. Da mit Nett auch der Vorsitzende aus dem Regionalbeirat ausscheidet, wird das Gremium bei seiner konstituierenden Sitzung im Mai ein neues Oberhaupt wählen. Für den Regionalmarkt MayenRhein wurden Gerhard Bermel, Geschäftsführer aus Thür, Bernd Merkler, kaufmännischer Angestellter aus Bell, Hermann-Josef Schreiber, Diplom-Betriebswirt und Geschäftsführer aus Andernach, sowie Olaf Waldecker, selbstständiger Einzelhandelskaufmann aus Mendig, im Amt bestätigt. Als Nachfolger für Bernd Lenz wurde Hans Schällhammer, Unternehmensberater aus Andernach, neu gewählt.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Rudolf Mies und der Vorstand dankten den Ehrenamtlichen für ihr Engagement. Ein besonderes Dankeschön ging an die scheidenden Regionalbeiräte Fritz Langenhorst, Bernd Lenz und Peter Nett, die die satzungsmäßige Altersgrenze erreicht hatten und daher nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung standen, für ihre langjährige, vertrauensvolle und stets konstruktive Zusammenarbeit.

Christoph Brüske sorgt für Heiterkeit
Als Abschluss ihrer Vertreterversammlung konnte die Volksbank RheinAhrEifel den Kabarettisten Christoph Brüske für ihre Veranstaltung gewinnen. Der durch das Springmaus Improvisationstheater Bonn bekannt gewordene Künstler verband in seinem Auftritt Polit-Kabarett mit musikalischen Einlagen und sorgte für gute Stimmung. In Ausschnitten aus seinem aktuellen Bühnenprogramm „So schön kann Krise sein“ griff er aktuelle Sachverhalte aus den Bereichen Wirtschaft, Globalisierung, Finanzen und Lifestyle auf, die er durch Parodie, Sarkasmus und Ironie thematisierte.

Im Anschluss an die Versammlung waren alle Gäste eingeladen, bei einem Imbiss und einem Glas Wein das vergangene Geschäftsjahr Revue passieren zu lassen.

Nachricht vom 13.4.13 21:23

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