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14 Verhaftungen bei Neonazi-Demonstration

Remagen. Aktivisten aus verschiedenen politischen Lagern hatten am Samstag zu Versammlungen und Kundgebungen in Remagen aufgerufen. Aufgabe der Polizei ist es auf der einen Seite die von der Verfassung garantierten Grundrechte auf Demonstrations- bzw. Versammlungsfreiheit der jeweiligen Anhänger zu gewährleisten und andererseits Konfrontationen zwischen den rivalisierenden Aktivisten zu verhindern. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, setzte die Polizei mehrere hundert Einsatzkräfte in und um Remagen ein.

Das rechte Lager, etwa 300 Neonazis, traf sich ab etwa 12.00 Uhr im Bereich des Güterbahnhofs an der B 9. Nach einer Auftaktkundgebung setzte sich der Demonstrationszug gegen 13:30 Uhr durch verschiedene Straßenzüge der Innenstadt in Bewegung und endete an der „Schwarzen Madonna“, einer kleinen Friedenskapelle in der Nähe der Rheinwiesen. Nach einer Kundgebung an der Friedenskapelle ging der Aufzug wieder zurück zum Güterbahnhof und endete dort um 16:45 Uhr.

Gegen Mittag kam es zu einem Vorfall zwischen Autonomen und der Polizei. Hierbei wurden Polizeikräfte von einer Personengruppe angegriffen. Ein Polizeibeamter wurde dabei verletzt.

Insgesamt wurden während des Einsatzes 14 Personen festgenommen.
Bei einer Person besteht der dringenden Tatverdacht wegen gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil eines Polizeibeamten. Dementsprechend wurde die Vorführung beim Haftrich-ter durch die Staatsanwaltschaft Koblenz angeordnet, die morgen erfolgt.
Gegen die restlichen Personen werden Strafverfahren u.a. wegen Landfriedensbruch oder Verstößen gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet. Diese Personen wurden nach Durch-führung der polizeilichen Sofortmaßnahmen wieder entlassen.

Nachricht vom 22.11.10 23:48

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