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Wanderausstellung „Gewalt in engen sozialen Beziehungen“

Remagen. Die Interventions-
stellen (ISTen) Ahrweiler und Cochem / Mayen beraten und informieren bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen. Voraussetzung ist eine Information der Betroffenen seitens der Polizei über die jeweilige Interventionsstelle. Der Beamte oder die Beamtin gibt bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen den IST-Flyer weiter und fragt die Frau, ob ihre Sozialdaten der Fachberatungsstelle (IST) übermittelt werden dürfen. Nur dann kann die IST Kontakt aufnehmen. Die Frauen entscheiden also selbst, ob der Kontakt entsteht, was sie erzählen und welche Unterstützung sie annehmen wollen.

Mit der Wanderausstellung „Gewalt in engen sozialen Beziehungen“, die bereits in Mayen, Adenau und Ahrweiler gezeigt wurde, wird jetzt auf dem RheinAhrCampus Remagen – Eingang D, 1. Etage – die Arbeit der Interventionsstellen bekannt gemacht.



„Wir wollten den Kontakt zur Polizei intensivieren und die enge Kooperation von den Interventionsstellen und der Polizei betonen. “, so Constanze Niemann, Verein Frauen für Frauen e.V. von der Interventionsstelle Ahrweiler. Gemeinsam mit den zuständigen Polizeiinspektionen Mayen, Cochem, Remagen, Ahrweiler und Adenau sowie der zuständigen Polizeidirektion und Kriminalinspektion hatten die Interventionsstellen diese Foto-Wanderausstellung kreiert. Eigene Berufserfahrungen zum Thema Gewalt in engen sozialen Beziehungen wurden von den Polizisten und Polizistinnen in den Bildern umgesetzt. Wie wichtig die Arbeit der Intervention im Kreis Ahrweiler ist, unterstrich Karl Braun, Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Remagen, mit der Feststellung, dass die PI Remagen durch die besondere Nähe zum Köln-Bonner-Raum die höchsten Fallzahlen im Bereich der Polizeidirektion Mayen aufzuweisen hat.

Jens Bongartz, Vizepräsident für den Rhein-Ahr-Campus, freute sich, dass die Schautafeln bis zum 25. Oktober in Remagen zu sehen sind.



Am 24. November wird die Vernissage in der Kreisverwaltung Cochem/Zell im Zusammenhang mit dem Vortrag „Sucht und Gewalt“ stattfinden, letzte Station einer langen Wanderausstellung, die im Frühjahr dieses Jahres von den Interventionsstellen Ahrweiler, Trägerverein: Frauen für Frauen e.V., und Cochem/Mayen, Caritasverbände Rhein-Mosel-Ahr e.V. und Mosel-Eifel-Hunsrück e.V., auf den Weg gebracht wurde.

Nachricht vom 16.10.10 22:29

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