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Rehbock leidet Qualen nach Unfall

Nürburgring. Verständlicherweise aufgeregt meldete ein Autofahrer am Sonntagmorgen um 07.20 Uhr einen verletzten Rehbock, der auf gebrochenen Hinterläufen und mit etlichen Schnittwunden auf der B 412, Höhe Nürburgring, Abschnitt Pflanzgarten, mitten auf der Fahrbahn saß.
Der Rehbock war offensichtlich angefahren worden. Der Verursacher hatte sich ohne jegliche Meldung entfernt.
Zwar stellt das Weiterfahren nach einem Wildunfall aus rechtlicher Sicht noch keine Unfallflucht dar, allerdings steht eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz im Raum, wenn das angefahrene Tier, wie im obigen Fall, schwer leidet und der Fahrer nichts unternimmt, sondern einfach weiterfährt.
Weiterhin besteht natürlich durch diese „Hindernisbereitung“, wie es im Amtsdeutsch heißt, eine erneute Gefahr für alle folgenden Verkehrsteilnehmer.
Der Rehbock wurde schließlich mit einem Schuss von seinen Leiden erlöst.
Schwerverletztes Wild ist in solchen Fällen grundsätzlich von der Polizei oder jagdli-chen Personen zu erlegen. Ein Einfangen und Versorgen scheidet regelmäßig aus, da dem Wild ansonsten außer weiteren Schmerzen ganz erhebliche psychische Leiden zugefügt würden, weil es sich seinem Todfeind Mensch ausgeliefert sähe.
Also: Nach einem Unfall mit Wild heißt es, den Verkehr zu sichern und am Einfach-sten: die Polizei zu verständigen!

Nachricht vom 11.4.10 14:15

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