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Boot trieb Ahr abwärts und blieb verschwunden

Walporzheim. Man traute seinen Augen nicht, trieb doch ein herrenloses Boot in der Ahr, so dachten drei Männer, die das Boot am 18.04.2009 in der Nähe von Walporzheim entdeckten. Was mag passiert sein – Ist jemand verunglückt und liegt noch in der starken Strömung der Ahr oder sogar noch im Boot? Oder ist das Boot jemandem abhanden gekommen und er sucht es jetzt? Oder ist es einfach nur Strandgut und Wegwerfartikel?

Das wollte man genauer wissen und somit beschloss man, das Gefährt unter die Lupe zu nehmen.
Mit dem Fahrrad verfolgte einer der Männer den Weg des Bootes entlang der Ahr und es gelang ihm, trotz einem unfreiwilligen Bad in der Ahr, dass Boot zu bergen.

Was nun? – Unglücksfall? Dicker Fisch?

Man entschied sich für die Variante „ Strandgut“, obwohl es sich um ein wertvolles, mit persönlichem Equipment des Eigentümers, ausgestattetes Boot handelte.

Zwischenzeitlich hatte jedoch der Eigentümer sein Boot als verlustig gemeldet und die Polizei um Hilfe gebeten, weil sich sein Boot aufgrund der starken Strömung im Bereich Altenahr – Kreuzberg aus seiner Befestigung gelöst hatte.

Die Spurensuche für den letzten Standort des Bootes über Handyortung wiesen eindeutig den Bereich Bad Neuenahr – Ahrweiler aus. Alle Suchmaßnahmen blieben jedoch erfolglos.

Der Bootseigentümer wollte den Verlust des Bootes nicht so einfach hinnehmen und stellte seinerseits auch Recherchen an. Die individuellen Merkmale seines Bootes waren nicht zu übersehen, als er es bei einer Internetauktion als lukratives Angebot entdeckte.

Er signalisierte Kaufinteresse und nun kam sprichwörtlich die Polizei wieder mit ins „Boot“. Die Beweislage war so eindeutig, dass in Zusammenarbeit mit der Justiz ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt werden konnte, der zu dem Auffinden des Bootes führte.
Hierbei leistete der vermeintliche Finder Unterstützung, weil er jetzt spätestens eingesehen hatte, dass der Ruf nach der Polizei wesentlich früher hätte erfolgen müssen.

Die im Boot vorhandenen Wertgegenstände und das Equipment waren noch unangetastet.

Dennoch wird nunmehr ein Strafverfahren wegen Fundunterschlagung eingeleitet.

Nachricht vom 17.5.09 00:54

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