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Vorsicht Wildwechsel

Besonders im Frühjahr und im Herbst kreuzen Wildtiere verstärkt die Landstraßen. Je nach Region steigen die Wildunfälle besonders häufig. Zu den kritischen Begegnungen zwischen Auto und Wild kommt es meistens in der Morgen- und Abenddämmerung. Bei einem Unfall mit Wild kann es zu erheblichen Sach- und Personenschäden kommen. Die Sachschäden belaufen sich jährlich auf über 330 Millionen Euro. In Deutschland werden rund 30 Personen durch Unfälle mit Wildbeteiligung getötet und mehr als 3400 Menschen werden verletzt. Wenn man bedenkt, dass ein ca. 20 Kilogramm schweres Reh ein Aufprallgewicht von einer halben Tonne erreicht, kann man sich die Folgen fast ausmalen. Um Wildunfälle vermeiden zu können, rät Verkehrssicherheitsberater Harald Fölsch von der Polizei Remagen folgende Verkehrsregeln zu beachten. Nehmen Sie die Wildwechselschilder ernst. Fahren Sie in Waldgebieten mit angepasster, angemessener Geschwindigkeit. Halten Sie Sicherheitsabstand zum Seitenrand und zum Vorausfahrenden. Seien Sie bremsbereit. Taucht ein Tier am Straßenrand auf, versuchen Sie es durch Hupen zu verscheuchen. Blenden Sie Ihr Licht auf Abblendlicht ab, da Tiere durch grelles Licht (Fernlicht) geblendet werden und oft instinktiv auf die Lichtquelle zulaufen. Selten sind unsere einheimischen Tiere alleine unterwegs. Rechnen Sie stets mit weiteren Tieren. Sollte es mal zu einer Begegnung mit Wild kommen, versuchen Sie nicht mit aller Gewalt dem Tier auszuweichen . Denken Sie an Ihre eigene Sicherheit. –Menschenleben geht vor Tierleben-. Der Frontalzusammenstoß mit Wild ist für den Beifahrer ungefährlicher als der Seitenaufprall gegen einen Baum.
Allzeit gute Fahrt wünscht Ihnen Ihre Polizei in Remagen

Nachricht vom 29.9.08 22:56

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