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Harter Winter? Harte Biotonne!

Mit eisigen Temperaturen hat sich der Winter angekündigt. Mit den Minusgraden kommt der Frost, und der manchmal auch in die Biotonne. Was tun gegen festfrierende Küchenabfälle? Der Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler (AWB) weiß Rat. „Das Problem ist die Feuchtigkeit im Gefäß“, erklärt Abfallberater Volkmar Hintze. „Bei zuviel Feuchtigkeit in der braunen Tonne frieren die Abfälle fest.“ Das gelte auch für Laub. Eine vollständige Leerung der Tonnen sei dann meist nicht möglich. Die Biotonne sollte daher möglichst nahe an der Hauswand oder unterm Dach stehen, wo es etwas wärmer sei, rät der AWB-Mann. Wer eine Garage besitze, solle das Gefäß über Nacht dorthin stellen und es erst am Abfuhrtag früh morgens an die Straße rollen. Das könne vor dem Ein- und Festfrieren des Inhalts schützen.

Weitere Tipps: Bioabfälle immer in Papiertüten, Zeitungspapier oder Küchenkrepp einwickeln, um die Feuchtigkeit zu binden. Feuchte organische Abfälle wie Kaffee- und Teefilter gut abtropfen lassen und in Papier wickeln, bevor sie ins Vorsortiergefäß oder in die Biotonne gelangen. Flüssigkeiten gehören auf keinen Fall in die Biotonne. Geknülltes Zeitungspapier oder Astschnitt lockern die Bioabfälle auf und verhindern das Festfrieren an der Gefäßwand. Ebenso sollte der Tonnenboden mit Papier und Karton ausgelegt werden.

Ist der Tonneninhalt bereits gefroren, sollte man mit einem Spaten an der Innenseite der Gefäßwände einstechen. Das löst angefrorene Abfälle. Lassen sich die braunen Tonnen wegen des festgefrorenen Inhalts nicht oder nur teilweise auskippen, werden sie erst beim nächsten Abfuhrtermin geleert. Wichtig laut Hintze: „Bitte keine Plastiktüten verwenden; das behindert die Kompostbereitung.“ Die Müllwerker leerten keine Biotonnen, die Plastiksäcke enthalten. – Noch Fragen? Die AWB-Abfallberater helfen gerne weiter: Ruf 02641/975-444, Internet: www.kreis-ahrweiler.de, Abfallwirtschaftsbetrieb.

Nachricht vom 27.11.07 01:02

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