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Falscher Spendensammler im Brohltal unterwegs
Ein starkes Erdbeben mit ..

Kreis Ahrweiler / Brohltal. Am Samstag, 25. April 2015, bebte in Nepal die Erde. Das bescheidene Hab und Gut von Millionen Nepalesen wurde durch das Erdbeben zerstört. Aktuell drängt sich der Verdacht auf, dass im Brohltal jemand mit dem Leid der Betroffenen, unter dem Deckmantel vom Deutschen Roten Kreuz (DRK), versucht, persönliche Vorteile für sich zu erwirtschaften. Einer Mitarbeiterin des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler e.V. wurde am Wochenende von ihrer Freundin mitgeteilt, dass in Burgbrohl ein Mann unterwegs sei, der angeblich im Auftrag des DRK spenden für Kinder in Nepal sammelt. Der DRK-Kreisverband Ahrweiler weist die Bevölkerung darauf hin, dass keine Spendensammler im Auftrag des Roten Kreuzes unterwegs sind.

Nachdem die Burgbrohlerin erfuhr, dass es sich eigentlich nur um einen unseriösen Sammler handelt, der keinesfalls im Auftrag des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler unterwegs sei und man dort auch von keiner Spendensammlung wisse, wurde die Polizei informiert. Das DRK unterstützt als Mitgliedsgesellschaft der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung natürlich die Hilfsmaßnahmen vor Ort in Nepal. DRK-Delegierte waren wenige Tage nach dem Ereignis vor Ort, um zusammen mit weiteren internationalen Experten das Ausmaß der Katastrophe und den konkreten Hilfsbedarf festzustellen. „Bereits wenige Stunden nach solchen Ereignissen werden Spendenaufrufe durch den DRK-Bundesverband in Berlin veröffentlicht. Spendenzahlungen zur Unterstützung der Rotkreuzarbeit sollten nach solchen Ereignissen grundsätzlich auf die dort genannten Spendenkonten erfolgen. Bei Beträgen bis 200 Euro wird der Überweisungsbeleg vom Finanzamt als Ersatz für eine Spendenquittung anerkannt“, erklärt DRK-Kreisgeschäftsführer Frank Trömel.

Ein starkes Erdbeben mit der Stärke von 7,8 hat Nepal am 25.04.2015 großes Leid und enorme Zerstörung gebracht. Das kleine Land am Himalaya benötigt dringend Hilfe, denn es fehlt den Überlebenden an Wasser, Nahrung und Unterkünften. Mindestens fünf Millionen Menschen sind betroffen. Die Zahl der Getöteten liegt bei mehr als 5.000, die der Verwundeten bei mehr als 11.000. Viele Regionen sind noch von der Außenwelt abgeschnitten, die Verkehrs- und Kommunikations-Infrastruktur ist noch nicht voll belastbar. Als eines der ärmsten Länder Asiens war Nepal zusätzlich jahrelang von einem Bürgerkrieg betroffen. Die Menschen leiden immer wieder unter Überschwemmungen und Erdrutschen als Folgen des Klimawandels.

Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung betreibt eine umfassende und komplexe Nothilfeoperation. Über 1.500 freiwillige Helfer des Nepalesischen Roten Kreuzes (NRCS), der Schwesterorganisation des DRK, sind vor Ort rund um die Uhr im Einsatz, um Verletzte zu versorgen. Die Blutbank des Roten Kreuzes in der Hauptstadt Kathmandu versorgt außerdem Kliniken mit Blutreserven für die Erdbebenopfer. Das DRK hat einen Hilfsflug von Berlin-Schönefeld entsendet, der am Morgen des 29.04.2015 in der Hauptstadt Kathmandu eingetroffen und bereits entladen worden ist. Besonders die gelieferten Decken, Zelte und Planen wurden dringend gebraucht, um den Menschen, deren Häuser zerstört sind, Schutz zu bieten.

Wer den Erdbebenopfern in Nepal mit einer Spende helfen möchte, kann einen Geldbetrag seiner Wahl auf das DRK Spendenkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft (IBAN: DE 633 702 050 000 050 233 07, BIC: BFSWDE33XXX) einzahlen. Unter der Rufnummer 030 / 85 404 – 444 betreibt der DRK-Bundesverband in Berlin auch zu den bundwesweit üblichen Telefongebührensätzen (maximal 42 Cent aus Mobilfunknetzen) eine Spendenhotline. Informationen zur Rotkreuzhilfe in Nepal findet man auch im Internet unter www.drk.de/weltweit/asien-nahost/nepal-soforthilfe-nach-dem-erdbeben.html


Pressemeldung DRK Kreisverband Ahrweiler

Nachricht vom 4.5.15 20:42

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