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Wichtiger Auswärtssieg für Vulkan-Ladies in Bensheim

Weibern / Koblenz / Bensheim. Nach dem Schlusspfiff gab es kein halten mehr: Jubelstürme bei den Vulkan-Ladies, und das in der Ferne. Im elften Auswärtsspiel der Saison 2013/14 konnten die Handballerinnen aus Koblenz endlich jubeln.

Die Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern haben im elften Anlauf endlich den ersten Auswärtssieg errungen. Dank des 26:21(11:12)-Erfolgs beim Tabellenletzten HSG Bensheim Auerbach haben sie damit wohl schon vor der Abstiegsrunde – die am 9. März zu Hause gegen den gleichen Gegner beginnt –

die Vorentscheidung im Kampf den Klassenerhalt entschieden. Denn in diese Abstiegsrunde mit dann noch je fünf Heim- und Auswärtsspielen starten die Vulkan-Ladies bei derzeit 12:30 Punkten mit acht Punkten Vorsprung auf den von Bensheim (4:38) besetzten, einzigen Abstiegsplatz. Während der Absteiger wohl zwischen Bensheim und der DJK MJC Trier (6:36) als Tabellenelftem ausgespielt werden dürfe, hoffen die Vulkan-Ladies darauf, in der Abstiegsrunde selbst nochmals Boden auf die vor ihnen liegend Teams gut zu machen.

In der Bensheimer Weststadthalle blieben alle diese Rechenspielchen eine Randerscheinung, als nach der Partie Obertrommler Bobo mit der jubelnden Mannschaft eine spontane Choreographie inszenierte. Diese war der verdiente Lohn für eine kämpferisch starke, wenn auch lange Zeit sehr nervös agierende Gästemannschaft und dem lautstarken und zahlreich vertretenen Anhang der Vulkan-Ladies, die das Auswärtsspiel beinahe zu einem Heimspiel machten. „Für diese Unterstützung können wir uns nicht genug bedanken. Sie hat uns auch in kritischen Phasen geholfen und am Ende zum verdienten Sieg gepusht“, freute sich VL-Trainer Christoph Barthel. Kritische Phasen gab es vor allem im ersten Durchgang einige. Begründet schon alleine durch die erneuten Personalprobleme im Lager der Vulkan-Ladies. Neben den bisherigen Langzeitausfällen fiel mit Hildur Thorgeirsdóttir (Fußverletzung) auch die einzige Linkshänderin im Koblenz/Weiberner Rückraum aus und die gut ins Spiel findende Prudence Kinlend klemmte sich nach zehn Minuten einen Nerv ein und musste vorerst ausscheiden. Für sie übernahm Dorá Varga in dieser Phase viel Verantwortung und traf aus dem Rückraum.



Dennoch lagen die Gäste zumeist ein, zwei Tore hinten, nachdem sie eine eigene 3:2-Führung nicht halten konnten. Beim 6:9 aus VL-Sicht war der Rückstand mit drei Toren sogar schon unerfreulich hoch. „Wir haben in dieser Phase einige gute Torchancen liegen lassen“, ärgerte sich Barthel, dessen Team sich aber bis zur Pause auf 11:12 herankämpfen konnte. Angetrieben von der überragenden Nadja Zimmermann, die am Ende mit insgesamt sechs Toren erfolgreichste Werferin beider Mannschaften war, liefen die Vulkan-Ladies als Hase dem Bensheimer Igel dann zwar noch bis zum 15:16 hinterher, ehe sie dann das Blatt wendeten. Dies auch Dank einer vorzüglichen Leistung von Torhüterin Evelien Grob. Die Niederländerin hat sich in den letzten Wochen sehr gut entwickelt und hielt nun den VL-Kasten bis zur eigenen 18:16-Führung sauber. In der Offensive zogen Mathilda Atanasoska als nervenstarke Siebenmeterwerferin mit vier Treffern bei vier Versuchen und die mit je vier Toren zu einem geschlossenen Mannschaftsbild beitragenden Caroline Thomas und Lotte Prak den allmählich resignierenden Gastgeberinnen den Zahn und siegten am Ende auch in der Höhe verdient mit fünf Toren Unterschied. „Insbesondere in den letzten zwanzig Minuten haben wir klug und abgeklärt agiert. Eveliens Leistung hat uns sehr geholfen, wobei sich die Defensive in dieser Phase insgesamt gesteigert hat. Am Ende haben wir dann auch vorne gut kombiniert. Jetzt können wir am Mittwoch zu Hause gegen Leipzig unbekümmert und ohne Druck auftreten und wollen dabei auch den Zuschauern für ihre Unterstützung durch eine gute Leistung Danke sagen“, so Barthel abschließend.

Nachricht vom 25.2.14 23:37

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