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Weiterer Sieg: Vulkan-Ladies gewinnen mit Herzblut, Courage und famoser Branka Zec

Koblenz/Weibern. Zweites Heimspiel, zweiter Sieg und erneut standing ovations; die Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern haben bei ihrem 25:22 (12:11)-Erfolg gegen den mit vielen großen Namen besetzten Aufsteiger SG BBM Bietigheim keine Wünsche der leider nur 758 Zuschauer offen gelassen. Dabei scheint die Koblenz/Weiberner Fangemeinde schon kurz nach Saisonstart einen neuen Publikumsliebling gefunden zu haben. Dessen Name: Branka Zec. Was die slowenische Nationaltorhüterin am Samstagabend alles an Torchancen der Gäste zu Nichte machte, passte kaum auf den Statistikbogen. Am Ende notierten die Beobachter 19 Paraden und manch einer bescheinigte Zec überschwänglich eine „Weltklasseleistung“. Auch Gästetrainer Dago Leukefeld konstatierte als fairer Verlierer: „Zec war sicher überragend. Aber der Sieg der Vulkan-Ladies war auch deshalb eindeutig verdient, weil sie auf jeder Position rund zehn Prozent besser waren, als meine Mannschaft.“ Nach gerade einmal drei Spielen sollte aber voreiliger Lorbeer vermieden werden. Schließlich erwarten die Vulkan-Ladies am Sonntag um 16.00 Uhr mit dem VfL Oldenburg eine noch härtere Nuss in der Conlog Arena. Das deutsche Spitzenteam wird den gerade erst erwachenden Heimnimbus der Vulkan-Ladies gehörig auf den Prüfstand stellen. Dann vor hoffentlich mehr Zuschauern, als gegen Bietigheim. Barna rührt die Werbetrommel. „Die Unterstützung gegen Bietigheim war großartig und wir haben sehr gut gespielt. Das muss und wird sich rumsprechen und wenn jeder, der jetzt da war, nur einen weiteren Zuschauer mitbringt, dann haben meine Mädels die Kulisse, die sie verdienen“. Diejenigen die Barnas Aufruf folgen, können sich auf eine echte Mannschaft freuen. Jene Spielerinnen beispielsweise, die gegen Bietigheim wenig Einsatzzeiten hatten, feuerten dem Schlachtruf des Teams („alles für die Crew“) gemäß von der Bank aus mit an und die verletzte Michelle Sorger gab sogar per Trommel die Einpeitscherin des lautstark mitgehenden Publikums. Mit Teamgeist und Mut erobern die Vulkan-Ladies weiterhin die Gunst des Sportpublikums aus der Region. Wobei Barna auf der Suche nach Verstärkungen das richtige Näschen zu bewiesen haben schient. So entlastete Lotte Prak die mit Startschwierigkeiten kämpfende Nadja Zimmermann auf der Spielmacherposition, ehe Zimmermann später wiedererstarkt aufs Parkett zurückkehrte. Auch der Wechsel zwischen Prudence Kinlend und Dóra Varga im linken Rückraum funktionierte, wie insgesamt acht Tore der beiden dokumentierten. Barnas ungarische Landsfrau Varga nimmt trotz noch vorhandener Sprachbarriere zusehends an Faht auf und erzielte jene „leichten“ Rückraumtore, die den Ladies kommende Saison häufig fehlten. Freilich müssen die Barna-Schützlinge gegen Oldenburg nochmals eine Schippe drauflegen. So machten sie sich selbst das Leben oftmals schwer, weil sie es mehrfach versäumten den ominösen Sack zuzumachen. Barna: „Meine junge Truppe entwickelt sich stetig. In Sachen Ruhe und Abgeklärtheit brauch sie aber noch Zeit. Gut, dass unserer Publikum das verstanden hat und uns auch durch Schwächephasen trägt“. Am familienfreundlichen Sonntagnachmittag gegen Oldenburg vielleicht noch viel zahlreicher, als vergangenen Samstag gegen Bietigheim. Zumal das sportbegeisterte Publikum rund ums deutsche Eck anschließend bis zum Heimspiel gegen den Thüringer HC am 09. Oktober lange auf einen Heimauftritt seines neuen Vorzeigeteams warten muss.

Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern – SG BBM Bietigheim 25:22 (12:11)

Koblenz/Weibern: Zec, Grob; Varga (5/1), Huber (5), Kinlend (3), Zimmermann (3), Atanasoska (2), Frank (2), Kils (2), Thomas (1), Thorgeirsdóttir (1), Vollebregt (1), Jaszczuk, Klingenberg, Prak und Schenk.




Branka Zec überragte gegen Bietigheim unter der Anfeuerung ihre Mitspielerinnen. Foto: Tobias Wachner.

Nachricht vom 10.9.13 11:17

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