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Die Polizei warnt vor Betrugsmasche „Gewinnprofi-Lotto

Bundesweit tätige Betrüger versuchten im Laufe der letzten Wochen auch im Raum der Kripo Mayen in einer Vielzahl von Fällen, Leute um ihr Bargeld zu bringen. In allen Fällen erhielten die Opfer ein Mahnschreiben von einer angeblichen Anwaltskanzlei - "Kanzlei für Forderungsma-nagement" – Firmensitz in Spanien, mit einer Postanschrift in Essen. In dem auf den ersten Blick recht professionell aussehenden Schreiben wurde erklärt, dass die Kanzlei von einer angeblichen Spielgemeinschaft "Gewinnprofi-Lotto" beauftragt sei, um Gebühren in einer
Höhe von knapp 137 Euro (mit Bearbeitungsgebühren und einer Auslagenpauschale) einzufordern.
Den Empfängern wird suggeriert, sie hätten mit einer Spielgemeinschaft an einer Lotterie teilgenommen und anfallende Gebühren nicht bezahlt. Sollte die Summe nicht innerhalb von 14 Tagen beglichen werden, werde bei dem zuständigen Gericht das gerichtliche Mahn- und Vollstreckungsverfahren mit anschließender Pfändung eingeleitet. Die aufgeführte IBAN
(International Bank Account Number - Internationale Bankkontonummer) auf den Schreiben stammt aus Bulgarien.

Die Kriminalpolizei in Mayen ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Betruges.
Glücklicherweise haben alle dort bekanntgewordenen Opfer das Geld nicht überwiesen.

Bitte prüfen Sie bei vergleichbaren Schreiben:

- Haben Sie an dieser Lotterie wirklich teilgenommen?
- Sieht das Schreiben so aus, als käme es von einer amtlichen oder offiziellen Stelle?
- Ist der Absender bekannt?
- Ist der Name der Firma klar ersichtlich? Stimmen der Sitz des Unternehmens und die
Versandadresse überein? Gibt es eine Telefonnummer?
- Vorsicht ist geboten, wenn Geldbeträge gefordert und auf ein ausländisches Konto
überwiesen werden sollen!

Am besten sollte man auf zweifelhafte Schreiben überhaupt nicht reagieren. Die
Wahrscheinlichkeit, dass ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet wird, tendiert gegen Null.
Überweisen Sie kein Geld!
Scheuen Sie sich nicht, wenn Sie bereits Opfer einer solchen Straftat geworden sind, mit der Polizei Kontakt aufzunehmen und Anzeige zu erstatten

Nachricht vom 30.10.12 20:48

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