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Mut-mach-Vortrag für den Familienalltag auch im Advent

Maria Laach. Ganz praktische Tipps auch zur Adventszeit in der Familie mit Kindern gaben die beiden Buchautoren Diplom-Psychologin Monika Kilian und Diplom-Theologe Dominik Blum, die im Laacher Forum ihr „Mut-Mach-Buch für den Familienalltag mit Gott“ vorstellten und über ihre täglichen religiösen Lebenserfahrungen sprachen. „In der Advents- und in der Fastenzeit lassen wir ganz bewusst den Fernseher aus – und haben dann mehr Zeit und Ruhe, vom Tag zu erzählen, vorzulesen oder uns Quatschgeschichten auszudenken“, berichtete Dominik Blum aus seinem Familienalltag, denn „Erzählen, das ist Leben teilen.“ Im neuen Buch „Das Stück Himmel über unserem Leben“ findet sich Biblisch-pädagogische Prosa, alles Gedanken, die auch anders weitergedacht werden können. So war der Vortrag in Maria Laach keine Aufzählung gut gemeinter Ratschläge, sondern die Beschreibung von Alltagssituationen, auf die immer wieder neu, immer wieder anders reagiert werden muss. Monika Kilian, sie ist auch Leiterin des Projektes „Offene Tür“ der Citykirche Koblenz, stellte einmal ihr kleiner Sohn die verzweifelte Frage: „Warum werden wir überhaupt geboren, wenn wir sowieso wieder sterben müssen?“ Die Mutter sprach von ihrem Glauben und ihrer Hoffnung, doch das Kind ließ sich nicht trösten. „Ich erzählte David, dass ich auch keine Antworten auf die großen Warum-Fragen des Lebens weiß, dass ich aber gerne mit ihm gemeinsam diese Fragen aushalten möchte und dass mir in solchen Krisenmomenten die biblische Schöpfungsgeschichte einfällt: ‚Und Gott sah, dass es gut war!’ Und in diesem Moment spürte ich, wie auch in mir Tränen aufstiegen, und mir sagten, dass ich zu meiner innersten Quelle vorstoße.“ Die Zerbrechlichkeit des Lebens in dieser Welt annehmen, darum geht es unter anderem. In der Bergpredigt hat Jesus uns von der allzu engen Sorge um unsere Existenz befreit. Solche Gedanken kamen ihr in den Sinn und sie hätte diese gerne David mitgeteilt, doch der war unvermittelt eingeschlafen. Monika Kilian: „Das ‚Sorge dich nicht’ hat sich auf andere Weise selbst erzählt und seine Wirkung still und unbemerkt getan.“

Freude erleben die beiden Eltern immer wieder in ihren Familien, wenn es im Sommer zum Schwimmen oder im Winter zum Schlitten fahren geht. „Aus vielen Erfahrungen, die Freude machen, kann bei jungen Menschen auf lange Sicht ein freudiger Ernst entstehen“, munterte Dominik Blum seine Zuhörerinnen und Zuhörer auf, mit den Kindern und Enkeln immer wieder etwas Schönes zu unternehmen und dabei nicht zu vergessen, dass die Ursache einer jeden Freude ihren Grund in Gott hat. Einmal hing bei Blums am Mittagstisch der Hausfriede schief, bis der dreijährige Sohn zu seinem Vater sagte „Du alter Muffel“ und damit alle am Tisch zum Lachen brachte. „Diese Freude hatten wir nicht gemacht, sie war einfach da! Diese himmlische, erlösende Freude ist ein unterwartetes Geschenk“, so Dominik Blum. Und während Monika Kilian und Dominik Blum über ihre Familien plauderten, aber auch Trauer und schwierige Situationen ansprachen, brachte Jokin Michelena, der ihr Buch illustriert hat, mit flinker Hand die Geschichten rund um Gott und Familie in zahlreichen Bildern während der Veranstaltung auf Papier.

Gott ist keine Sonntagangelegenheit. So machten die beiden Autoren Mut, sich auf die Gegenwart Gottes im Familienalltag einzulassen. Dann wird das Familienleben, um es mit den Worten Monika Kilians zu sagen, „nicht einfach leichter. Aber manchmal öffnet sich mit ihm ein überraschendes Stück Himmel über unserem Leben!“


Nachricht vom 8.12.10 23:05

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