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Naturkunde - Museum kurz vor Wiedereröffnung
Die AG Laacher See, Ausri ..

Maria Laach. Knapp ein Jahr war es geschlossen: Am 24.10.2010 wird das Museum am Laacher See erstmalig wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Die traditionsreiche Einrichtung Naturkunde-Museum Maria Laach wird ihre naturkundliche Ausrichtung behalten. Das Haus hat mit dem Geologen Dr. Andreas Braun und der Diplom-Volkswirtin Armyna Rätz neue Betreiber gefunden, die es weitgehend in der bisherigen Ausrichtung weiterführen werden.

Unterstützt und gutgeheißen wird die Initiative auf breiter Front von den Bürgermeistern der umliegenden Verbandsgemeinden, der Ortsgemeinden, zahlreichen Firmen und Privatpersonen der Region und nicht zuletzt vom Kloster Maria Laach, dem Eigentümer des Gebäudes. „Wir haben einen großen Teil der Sammlungen von Familie Ullenbruch übernommen“, so Braun, „vor allem die Tierpräparate in den Dioramen der oberen Etage, die die heimische Tierwelt in eindrucksvoller Umgebung und auf höchstem Niveau präpariert zeigen“.

Hinzu kommt eine neu gestaltete und erweiterte erdgeschichtliche und geologische Ausstellung, die speziell die Geologie der Laacher-See-Region darstellt. Dabei haben die neuen Betreiber bewusst auch bei den geologischen Themen „Devon“ und „Vulkanismus“ das Leben und dessen Überlieferung als Fossilien in den Blickpunkt gerückt. „Erstaunlich, aber wahr“, so Braun, „Vulkane sind nicht nur Zerstörer, sondern auch Erhalter des Lebens. So verdanken viele versteinerte Wälder ihre Überlieferung vulkanischen Vorgängen, und das nicht nur beim Ausbruch des Laacher Sees vor fast 13.000 Jahren“.

Seinen Neigungen und seinem Spezialgebiet folgend will der Wissenschaftler Braun, der als Privatdozent an der Universität Bonn lehrt, zudem noch die Mikroskopie der Natur eindrücklich und erlebbar machen. Eine Reise in den Mikrokosmos mit Bildern, mit Lupen in der Ausstellung, mit Kursen und Seminaren, sowie auch mit Exkursionen zur Mikroskopie. Ob das verborgene Leben im Waldboden, die winzigen Organismen in einem Tropfen Wasser oder in einem unscheinbaren Moospolster: überall hält die Mikrowelt Überraschungen und verborgene Schönheit bereit. Freilich nur für den, der über die optischen Hilfsmittel verfügt, um diese winzige Welt sichtbar zu machen. Das Zentrum für Naturkunde und Mikroskopie verfügt über Kursmikroskope und „Thementerrarien“, mit denen 15 bis 20 Kursteilnehmer über bestimmte Themen selbst unter Anleitung forschen und entdecken können.

„Entdecken kann man auch in unserem Exploratorium“, wirbt die Volkswirtschaftlerin Rätz für die neue Ausrichtung des Zentrums. „Ob Edelsteine suchen, etwas über Goldwäscher-Methoden lernen, echte Fossilien präparieren oder Versteinerungen in einer Marmor-Fensterbank aufspüren – für jeden dürfte da etwas dabei sein“. Das Exploratorium ist untergebracht im ehemaligen Terrarium des Hauses, das bis dato Schlangen und Eidechsen beherbergte.
„Wir denken, dass die gezeigten Dinge vielfältig und interessant sind“, sagt Braun, „und wir hoffen darauf, dass nicht nur Einzelbesucher, sondern auch zahlreiche Gruppen und Schulklassen von dem Angebot Gebrauch machen.

Wichtig war und ist es den neuen Betreibern, dass die Exponate nicht nur in Museumsvitrinen verschlossen liegen, sondern dass die Besucher auch Dinge in die Hand oder sprichwörtlich unter die Lupe nehmen können. „Das macht doch die Faszination eigentlich aus“, so das Betreiberpaar, „vor allem, wenn man dann noch persönlich erklärt bekommt, was man denn da in der Hand hält und was einem das sagt. Gastlichkeit, persönliche Betreuung und die Faszination Forschung wird großgeschrieben im Laacher Zentrum für Naturkunde und Mikroskopie. Die Betreiber arbeiten unter Hochdruck auf die Neueröffnung hin – und freuen sich zugleich schon auf die Besucher.

Öffnungszeiten:
Winterhalbjahr (1. November bis 30 April): Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr
Sommerhalbjahr (1. Mai bis 31. Oktober): Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr

Anfragen: Tel. +49 (0)2652-9354525.

Nachricht vom 18.10.10 23:58

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