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Kaffer weiter auf Erfolgskurs in der Internationalen GT Open

Die dritte Runde der Internationalen GT Open mit den Läufen 5 und 6 wurde am 22. und 23. Mai in Imola ausgetragen. Der Verlauf dieser 3. Runde zeigte wieder einmal, dass das Duo Pierre Kaffer und Alvaro Barba Lopez das TOP-Team dieser Serie ist.

Bereits am Freitag im freien Training demonstrierten sie ihre Vormachtstellung, indem sie die schnellste Zeit insgesamt fuhren und dabei in zwei der drei Trainingssessions die Spitzenposition einnahmen.

Das Samstagrennen dann startete Alvaro Barba Lopez von der Pole Positioen. Zwar war Mullen im CRS Ferrari eine schnellere Zeit im Qualifying gefahren, doch sie wurde ihm wegen eines Fehlers aberkannt. Barba konnte seine Führung behaupten und übergab das Auto auf P1 liegend an Kaffer. Was dann folgte, war ein echter Rennkrimi. Pierre Kaffer im AF Corse Ferrari und Raeffaele Giammaria im EdilCris Ferrari boten einen Fight erster Klasse. Zwar kam es zu kleineren Berührungen, doch der Kampf blieb fair. Pierre behielt die Führung bis er durch einen Dreher zurück fiel und alles zu verlieren schien. Aber Pierre setzte alles daran, seinen Fehler wieder auszubügeln und es begann eine Aufholjagd vom Feinsten. In der letzten Runde setzte Pierre sich wieder an die Spitze und konnte den vermeintlich schon verlorenen Sieg doch einfahren.

Das Sonntag begann für Pierre etwas problematisch. Beim Warmlaufen des Motors stellte das Team einen Motorschaden fest. Die linke Zylinderbank verlor Wasser. Zum Glück stellte sich dies im Warm-up heraus, so dass das Team den Motor bis zum Rennen wechseln konnte. Das Rennen, das Pierre Kaffer aufgrund seines Vorsprungs von 78/ 000 Sek. im Qualifying von der Pole Position starten konnte, war durch den tragischen Unfall von Marcel Tiemann gekennzeichnet. Der Unfall und seine Folgen für den Audipiloten, der seit dem im Koma liegt, ließ allen den Atem stocken. Das Rennen wurde unterbrochen und mit einer verkürzten Rennzeit von 30 Minuten neu gestartet. Für Pierre Kaffer und Alvaro Barba Lopez bedeutete dies, dass sie ihre Zeitstrafe von 45 Sekunden, die sie aufgrund ihres dritten Sieges in Folge abzuleisten hatten, nicht ausgleichen konnten. Doch sie fuhren auf P6 über die Ziellinie und konnten so weitere wichtige Punkt in der Gesamtwertung einfahren.

Pierre nach diesem Rennwochenende: „Als erstes möchte ich Marcel Tiemann gute Besserung wünschen. Ich hoffe, dass es ihm bald wieder besser geht. Ich bin doch geschockt. Ich habe nicht geglaubt, dass man sich als Fahrer in den immer sicher gewordenen Autos doch noch so schwer verletzten kann. Ich denke, alle Fahrer wünschen Marcel baldige und vollständige Genesung. Für unserer Team war es insgesamt ein aufregendes Wochenende, aus dem wir mit einem Sieg und wichtigen Punkten aufgrund unseres 6.Platzes im zweiten Rennen heimfahren können. So treten wir auch als Gesamtführende bei der 4. Runde der Internationalen GT Open am 26./27. Juni in Spa- Francorchamps an. Aber vorher geht es für mich noch zu den 24 Stunden von Le Mans ,die am 12./13. Juni ausgetragen werden. Dort habe ich mit Risi Competizione den Sieg in der GT2 zu verteidigen. Also bitte Daumen drücken!“


Pierre Kaffer ist einer der erfolgreichsten deutschen Profirennfahrer im Tourenwagen- und Sportwagenbereich.

In Bad Neuenahr geboren und in Burgbrohl aufgewachsen, ist er schon früh mit dem Rennvirus infiziert worden. Wie bei vielen Jungen war seine Begeisterung für Autos von Anfang an groß und führte ihn in den Kartsport. Vom Kartsport aus nahm er einen typischen Weg mit dem Einstieg in die unterschiedlichen Formelserien. Dabei war die Deutsche Formel 3 und seine Erfolge für seine Karriere bedeutend. Schon in seiner Formelzeit sammelte er wichtige internationale Erfahrungen, die für Pierre Kaffer und seine Motorsporterfolge ein wichtiges Kennzeichen sind.

Neben seinem zweijährigen Engagement für Audi in der DTM zeigen insbesondere seine Einsätze und Erfolge mit unterschiedlichen Fahrzeugtypen in verschiedenen Klassen der LMS, der ALMS, den 24h Le Mans und natürlich den 24h Nürburgring die breite Palette seines fahrerischen Vermögens.

Trotz seiner Zielstrebigkeit, seines Ehrgeizes und seiner Disziplin ist der motorsportbegeisterte 32-Jährige ein offener, kommunikativer, sympathischer Sportler, der den engen Kontakt zu seinen Fans und seinen Geschäftspartnern groß schreibt.

Pierres Spaß am professionellen Rennsport und seine Sportbegeisterung zeigt sich auch in seinen Tätigkeiten neben seinen Renneinsätzen, indem er als Instruktor auch Anderen Kompetenz und Spaß am Beherrschen des Fahrzeugs vermittelt

Nachricht vom 28.5.10 11:47

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