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Schöne Bescherung nach der Weihnachtsfeier - Alkohol kann gesetzlichen Unfallversicherungsschutz gefährden

Beschäftigte, die bei einer betrieblichen Feier verunglücken, stehen grundsätzlich unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weist jetzt die Unfallkasse Rheinland-Pfalz hin. Voraussetzung: offizielle Feier Für den gesetzlichen Unfallversichersicherungsschutz müssen zwei wesentliche Voraussetzungen erfüllt sein:

- Es muss sich um eine offizielle Feier handeln, beispielsweise die Weihnachtsfeier des Betriebes oder der Abteilung.
- Der Arbeitgeber oder die Unternehmensleitung muss die Feier billigen, fördern und selbst daran teilnehmen.

Auch auf Festen, die außerhalb des Unternehmens und außerhalb der Arbeitszeit angesetzt sind, genießen die Beschäftigten diesen Schutz.

Kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz besteht bei privaten Feiern, wenn zum Beispiel einige Kollegen sich abends zum Essen treffen oder die offizielle Weihnachtsfeier im privaten Rahmen verlängern. Für teilnehmende Familienangehörige und Gäste gilt der gesetzliche Unfallversicherungsschutz nicht, auch wenn sie offiziell eingeladen sind.

Alkoholgenuss gefährdet den Versicherungsschutz
Wer mit Promille im Blut ein Auto oder ein anderes Gefährt selbst steuert, gefährdet nicht nur sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch seinen Versicherungsschutz. Lässt sich ein Unfall auf Alkoholgenuss als allein wesentliche Ursache zurückführen, erlischt der Unfallversicherungsschutz. Wer Alkohol getrunken hat, sollte deshalb auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Taxi ausweichen.

Versicherungsschutz bis zum offiziellen Ende
Das Sozialgericht Frankfurt/Main formulierte in einem Urteil vom 24.01.2006 (Az: S 10 U 2623/03) folgenden Leitsatz: Bis zum offiziellen Ende einer betrieblichen Gemeinschaftsveranstaltung besteht Unfallversicherungsschutz. Ist dieser Zeitpunkt nicht bestimmt, können die Teilnehmer von der Fortdauer der Veranstaltung ausgehen, solange der Vorgesetzte anwesend ist.

Fragen zum gesetzlichen Unfallversicherungsschutz beantwortet die Unfallkasse Rheinland-Pfalz: 0 26 32 / 9 60 -421

Foto:
Lieber lustig mit Wasser, statt mit Alkohol und bald führerscheinlos.

Nachricht vom 29.11.09 23:22

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