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Laacher Forum: Geschichten, die das Herz berühren mit Willi Hoffsümmer

Maria Laach. Klein aber fein stellt sich in diesem Frühling das Laacher Forum dar, denn durch die Um­baumaßnahmen der Buch- und Kunsthand­lung Maria Laach finden im ersten Halbjahr 2009 lediglich drei Veranstaltungen statt. Dabei bildete im Informationszentrum Maria Laach der bekannte Theologe und Autor Willi Hoffsümmer, heute Pfarrvikar in Erftstadt-Bliesheim, den Auftakt. Mit dem ersten Referenten hatte das Laacher Forum einen „passionierten Geschichtensammler und Verfasser zahlreicher Predigten gewon­nen. An ihm kommt keiner, der sich pastoral ausbilden lässt, vorbei“, so Matthias Wilken, Leiter der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach. Willi Hoffsümmer verbindet viel mit Maria Laach. In der Ruhe des Klosters hat er 98 seiner insgesamt 100 Bücher geschrieben. „Ich schreibe Pfingstpredigten an Weihnachten und Weihnachtspredigten an Pfingsten“, verriet Hoffsümmer und erzählte, wie er sich in einem heißen Sommer in Maria Laach – die Füße in einer Schüssel mit kaltem Wasser, die Vorhänge des Zimmers zugezogen, eine Kerze auf dem Schreibtisch – in die rechte Stimmung für sein Weihnachtsbuch versetzte.



Willi Hoffsümmer ist ein Meister der Predigt, der weiß, dass Menschen nur 20 Prozent der Gehörten behalten. „Ihr könnt in fünf Minuten auch das sagen, was ihr in 20 Minuten erzählt“, ermahnte er einmal wortreiche Prediger. Vielleicht liegt sein Erfolg ja an seiner realistischen Einschät­zung der menschlichen Auffassungsgabe.

Pfarrer Hoffsümmer arbeitet gerne mit greifbaren Dingen und Symbolen, um die Sinne seiner Zuhörer anzusprechen. Gegenständen aus dem Alltag helfen ihm dabei, dass die Botschaft der Bibel lebendig und anschaulich wird. Einmal gibt er jedem Besucher des Laacher Forums ein kleines Tütchen in die Hand oder er hält eine alte Teekanne hoch, ergreift für sie das Wort und lässt sie von ihrem Leben „erzählen“. Zum Blumentopf herabgewürdigt machte die „zerdepperte Teekanne“ die beglückende Erfahrung, dass sich mit der in ihr geborgenen Blumenzwiebel neues Leben bildete. Solche Symbole erhöhen die Auf­merksamkeit, erleichtern das „Sich-Erinnern“ und lockern die Atmosphäre. Und Willi Hoffsümmer zeigte drei Predigtansätze auf: „Will ich mit der Geschichte von der Teekanne den Älteren sagen: wenn du nur noch 30 Prozent geben kannst, dann gib sie. Oder zeige ich Jüngeren die Liebe auf, etwas zu tun, oder will ich klarmachen, dass Jesus, erst als er zerschlagen war, zum Zeichen der Liebe wurde.“

Auch überlieferte Geschichten finden sich in seinen Büchern, Predigten und Vorträgen. Und Hoffsümmer erzählte in Maria Laach die Legende von jemandem, der sein schweres Kreuz nicht tragen wollte und einfach ein Stück abgesägt hat. Als er vor einem tiefen Abgrund stand, überwanden die anderen diesen problemlos mit ihren langen Kreuzen. Doch sein Kreuz war zu kurz. Ein älterer, an einen Rollstuhl gefesselter Herr verriet Hoffsümmer einmal, dass ihn diese Geschichte vom Suizid abgehalten habe. Es sind solche Rückmeldungen, die den Autor immer wieder zum Schreiben anspornen. So erzählte ihm auch eine todkranke Frau, wie sehr ihr sein neuestes Buch „77 Herzfenster - Geschichten, die gut tun“ geholfen habe. Die freundliche, humorvolle Art, ernste religiöse und auch existentielle Themen anzusprechen, hilft der Seele, bei allen Schicksalsschlägen, wieder auf die Beine zu kommen. Hört oder liest man Willi Hoffsümmer, wird einem bewusst: Der liebe Gott hat Humor. Er allein ist in der Lage, unsere Tränen in ein Lachen zu verwandeln und uns wieder Freude und Sinn zu schenken.



Am 17. Juni 2009 werden zur gleichen Zeit im Informationszentrum Maria Laach Ralf Kramp und Guido M. Breuer mit ihren Eifel-Krimigeschichten Spannung verbreiten.



Buchungen und Nachfragen:



Buch- und Kunsthandlung Maria Laach

56653 Maria Laach

Telefon: 02652-593-65

www.ars-liturgica.de/buchhandlung




Nachricht vom 15.6.09 22:20

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