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Auftaktsieg für Manthey-Racing

Meuspath/Nürburgring –Manthey-Racing ist mit einem Sieg in die VLN-Saison 2008 gestartet! Marc Lieb und Marcel Tiemann fuhren beim spannenden und unfallträchtigen Auftaktrennen im 997 GT3 RSR ein blitzsauberes Tripple heraus: Pole-Position, schnellste Rennrunde und Sieg ging an die beiden 24h-Sieger des vergangenen Jahres, die sich den gelb-grünen Rennwagen aus Meuspath beim verschobenen Saisonstart dieses Mal zu zweit teilten.

Während sich Teamchef Olaf Manthey in Hockenheim beim Auftakt der Carrera Cup-Saison um die UPS-Werksjunioren Ragginger und Holzer kümmern mußte, dominierte die motorsportliche Speerspitze des Teams mit der glückbringenden Startnummer 111 die Konkurrenz schon im Training. Mit einer 8:20er Zeit setzte Porsche-Werkspilot Marc Lieb ein erstes Ausrufezeichen und stellte den RSR mit satten neun Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten auf die Pole Position. „Wenn ich daran denke, wie hart wir noch vor einem Jahr mit dem damals brandneuen 997 RSR zu kämpfen hatten, bin ich erleichtert, daß der diesjährige Saisonstart für uns deutlich besser ausgefallen ist“, hält Olaf Manthey im Hinblick auf die zahlreichen Weiterentwicklungen im Jahr 2007 fest.

Der Zweikampf Manthey gegen Zakspeed bestimmte nach dem Rennstart das Geschehen an der Spitze des Feldes. Nachdem die Viper noch in der ersten Runde auf dem Grand-Prix-Kurs die Führung von Lieb eroberte, war es dann der erfahrene Porsche-Pilot, der nach sechs Runden konterte und sich die Führung zurückholte. „Wir dürfen uns keinen einzigen Fehler mehr im Rennen erlauben“, sagte Lieb. „Durch die Veränderungen im technischen Reglement haben unsere Mitbewerber zu uns aufgeschlossen. Unser Vorteil ist, daß wir bei einem 4-Stunden-Rennen einen Boxenstopp weniger machen müssen.“ Einmal an der Spitze des unglaublich großen Starterfeldes platziert, ließen Tiemann und Lieb nichts mehr anbrennen. Spannend wurde es für die Führenden dann nochmals kurz vor Schluß, als sich der vordere linke Reifen ablöste, nachdem Trümmerteile auf der Strecke dem Michelinpneu den Gar ausgemacht hatten. Lieb rettete sich auf fast blanker Felge in die Box und konnte diese neu besohlt nach wenigen Sekunden wieder verlassen, um den Gesamtsieg nach 28 Runden entgegen zu fahren.

Manthey

Einen optimalen Einstand feierte das Team Ex-Spray mit Gesamtplatz vier beim ersten Rennen in der Langstreckenmeisterschaft 2008. Der belgische Neunelfer verpaßte knapp den Sprung unter die Top 3, doch freute sich das Trio Bert Lambrecht, Jean-Francois Hemroulle und Lance David Arnold umsomehr über den gelungenen Auftakt, weil man weit in die Phalanx weitaus stärkerer Fahrzeuge hinein gefahren war. „Der Wagen lief einfach toll“, erklärt Lambrecht. „Über die Distanz haben wir uns erst in die Top 10 und dann immer weiter nach vorne geschoben, und das alles ohne großen Motor, denn auch wenn wir in der SP7 antreten, so fahren wir unverändert mit dem normalen 3,6l-Cup-Motor“.

Als sich am Samstag nach insgesamt vier Stunden und neun Minuten die Zielflagge senkt, ist mit dem Wochenspiegel-Porsche ein weiteres Manthey-Auto unter den Top 10.
Auch Georg Weiß, Michael Jacobs und Dieter Schornstein waren mit ihrem persönlichen Saisonauftakt auf der Nordschleife zufrieden. „Unser großes Ziel ist auch in diesem Jahre eine erfolgreiche Teilnahme am 24h-Rennen“, stellt Weiß klar. „Heute hat alles super gepaßt. Der Wagen lief wie auf Schienen. Und auch die Reifen waren top!“ Nachdem es nicht zu den vielen Unfallopfern gehörte, die es am Freitag und auch am Samstag auf der Strecke gab, konzentriert sich das Ring-erfahrene Trio nun auch abseits der Strecke auf das Highlight Ende Mai. „Die körperliche Fitneß zählt genau soviel, wie ein gutes Setup des Autos. Deshalb steht fest, daß wir - wie viele andere Teams im Übrigen auch - am letzten VLN-Lauf vor dem 24h-Rennen nicht teilnehmen werden, sondern zusammen mit Peter-Paul Pietsch im Ausdauertraining noch mal richtig schwitzen“, gibt Jacobs die Marschroute der nächsten Wochen bekannt.

Zum Start am Samstag standen von insgesamt sieben Porsche 911 GT3 von Manthey-Racing nur sechs am Start. Nicht mit in den Kampf um Punkte und Siege eingreifen konnte die Startnummer 762. Der in der Klasse 3B genannte Cup-Porsche von Frank Kräling und Marc Gindorf mußte nach einer heftigen Kaltverformung im Training in Meuspath abgestellt werden. Dazu Kräling enttäuscht: „Ich bin sehr heftig eingeschlagen, weshalb, kann ich nicht sagen. Mir wurde später gesagt, ein BMW sei mir etwas zu nahe gekommen. Auf den ersten Blick sieht es schlimm aus; wir werden jetzt mit Olaf Manthey beraten müssen, ob und ggf. wie wir am zweiten Lauf überhaupt teilnehmen können.“

Glück im Unglück hatte dagegen das zweite reine Cup-Fahrzeug unter der Nennung von Manthey-Racing. Der im 70er Jahre Design lackierte Wagen von Gary Williams, Trevor Reeves und Julian Perry wurde schon am Freitagmittag verunfallt nach Meuspath verbracht. Das Trio stieg in ein T-Car um, welches normalerweise als sogenanntes Renntaxi Sponsorengäste am Freitagnachmittag um die Strecke trägt. Im Handumdrehen wurden die Startnummern getauscht und das Auto zum Glücksbringer für das von der englischen Insel stammende Trio. Denn als man nach 26 Runden die Zielflagge sieht, ist Startnummer 763 Klassensieger und schrammt haarscharf an den Top 10 im Gesamtklassement vorbei. „Da beginnt das VLN-Auftakt für uns am Freitag so trüb und jetzt stehen wir ganz oben auf dem Podest und holen mit einem Ersatzauto den Klassensieg – unbelievable!“ freut sich Williams rückblickend.

Weniger Glück hatte dagegen zum Saisonstart ein anderes Trio. Für Christian Haarmann, Armin Hahne sowie Rückkehrer Willy Kern endete das Rennen schon nach drei Runden. Ein Kupplungsdefekt stoppte den Porsche im neuen blau-weißen Manheim-Design. „Von den Zeiten her, waren wir im Training mit bei der Musik“, erklärt Hahne. „Wenn ich jetzt auf die Ergebnisliste nach dem Rennen schaue, bin ich mir sicher, wir wären ganz weit vorne gelandet. Schade!“

Geradezu ein Feuerwerk an Topzeiten brannte Routinier Christian Menzel auf dem neu umgebauten 997 von Wolfgang Kohler ab. Während seine Haare immer länger wachsen, werden die Rundenzeiten auf dem von Manthey-Racing über den Winter auf SP7-Stand gebrachten immer kürzer. Mit einer 8:35er Zeit belegte Menzel zeitweilig den dritten Gesamtrang. Doch dem Duo, das 2008 zusammen in die zweite gemeinsame VLN-Saison geht, war der Erfolg nicht gegönnt – als Menzel zum regulären Stop mit Fahrerwechsel an die Box kommt, stellen die Manthey-Techniker deutlichen Ölverlust am 3,8-Liter-Motor fest. „Wir haben uns daraufhin entschieden nicht mehr herauszufahren, um einen Motorschaden größeren Ausmaßes nicht zu riskieren“, erklärt Kohler. „Schade, daß mein persönlicher Saisonstart somit verschoben ist, aber Christian hat ja gezeigt, wie gut der Umbau gefruchtet hat!“ Für den Kelberger Lokalmatador und Kohler-Co Menzel bedeutete die Umstellung vom Cup- auf den RSR-Motor sowie die umgebaute Heckpartie mit mehr Abtrieb keine große Umgewöhnung: „Ob es sich anders als das letztjährige Cup-Auto fährt? Kaum, ist doch auch ein Rennwagen! Rein setzen und Gas geben!“

In zwei Wochen geht die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring in ihre zweite Runde. Der 50. ADAC ACAS H&R-Cup des AC Altkreis Schwelm führt erneut über die Distanz von vier Stunden.

Nachricht vom 15.4.08 23:36

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